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Labor 4.0: das smarte Labor der Zukunft


Das so genannte Labor 4.0, auch Future Lab genannt, ist eine neue Entwick-lungsphase des modernen Labors.

Auf der analytica in München werden die neuesten Technologien anwendernah von Experten präsentiert. Zukunftsfähige Lösungen der Informationstechnologie im Labor eröffnen für Wissenschaftler und Betreiber von Laboratorien bisher unbekannte Chancen und Herausforderungen.

Marktführer und innovative Unternehmen

Renommierte Aussteller im Bereich Labor der Zukunft (Labor 4.0) präsentieren die neuesten Produkte und Dienstleistungen.

Welche Branchengrößen und welche aufstrebenden, jungen Firmen aus dem Bereich Future Lab noch dabei sind, sehen Sie im Ausstellerverzeichnis der analytica.

Einzigartiges Rahmenprogramm rund um das Labor der Zukunft

Zusätzlich zur Messe bietet unser umfangreiches Rahmenprogramm einzigartige Einsichten in die aktuelle Theorie und Praxis im Bereich Labor 4.0.

Beispielhafte Vorträge zum Labor 4.0 auf der analytica 2016

  • „Was braucht das Labor von heute für morgen?“ - Trends und Needs im Labor (Sprecher: Dr. rer. nat. Kirsten Siebertz; TDCLAB Dr. Siebertz GmbH)
  • Das Labor der Zukunft – Labor 4.0 (Sprecher: Mario Bott; Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA)
  • Labmosphere - Neue Maßstäbe für die Labor- und Gebäudeplanung (Sprecher: Bernd Schoeler; WALDNER Laboreinrichtungen GmbH & Co.KG)

Nur auf der analytica finden Sie zudem weitere relevanten Informationen und Trends zum Labor der Zukunft bzw. Labor 4.0 in Theorie und Praxis:

Informationstechnologie • Software, Auswerteverfahren, LIMS, Datenverwaltung, Datenbanken • Automatisierung • Netzwerke • Labormedizin • Intelligente Laborgeräte, das intelligente Labor • Smarte Laborgeräte , smartes Labor • Laborbedarf • Kommunikation von Laborgeräten, vernetzte Laborgeräte • Prozessdigitalisierung • IP • Big Data • Cloud Computing • Internet der Dinge • Mobiles Internet • Datenbanken

Effizient und vernetzt - Labor 4.0 auf der analytica

Vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung müssen im Labor verschiedene Features und Strukturen neu überdacht werden. Wichtige Zukunftstechnologien haben in der Wertschöpfungskette Labor ihren Platz gefunden und ermöglichen schlankere Prozesse: Das Labor wird zum „Future Lab“. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Informationstechnologie.

Im Labor der Zukunft geht es längst nicht mehr allein um die Kompatibilität von Software in Hardware, um Automatisierungs- und Auswerteverfahren, um Datenbeschaffung und Datenverwaltung oder LIMS, sondern um die Digitalisierung der Prozesse. Der Beginn dieser neuen Entwicklungsphase im Labor erfordert komplexe ganzheitliche Problemlösungen. Die Zahl netzwerkfähiger Laborgeräte mit sogenannten Smart-Funktionen wird rasant wachsen. Das Labor 4.0 beginnt Realität zu werden.

Gerade im wachstumsorientierten Industrielabor geht es darum, die Wirtschaftlichkeit zu verbessern, Strukturen zu optimieren, Flexibilitäten zu erhöhen, Zeiten für „unnötige“ Dinge einzusparen, damit sich die Labormitarbeiter auf die tatsächliche anspruchsvolle Laborarbeit konzentrieren können, um das hohe Qualitätsniveau erfüllen. Entscheidende Erfolgsfaktoren werden dabei Sicherheit, hochauflösende Analysengeräte, modernste Laborausstattung und eine schnelle Datenverfügbarkeit sein.

Automatisierte Abläufe: Das Labor 4.0 steigert die Produktivität

Voraussetzung für das Labor 4.0 ist die uneingeschränkte herstellerunabhängige Kommunikationsfähigkeit von Laborsystemen. Ziel ist es, durch eine kontinuierliche Verfügbarkeit der Daten verschiedene flexible Zusatzfunktionen bis zu überwachten Prüfprozessen zu gewährleisten. Intelligente Module steuern heute schon Klimaanlagen, Jalousien, schalten automatisch Laborgeräte an und regeln verschiedene Abläufe im Labor. Ein Sicherheitsschrank kann heute schon automatisch das Überlaufen von Sammelbehältnissen überwachen und regulieren oder mit anderen Schrankteilen und Geräten kommunizieren. Der Automatisierungsgrad von Chromatographiesystemen wird nicht nur in puncto Laufmittel, Gradienten, Probeaufgabe und Auswertung steigen. Chromatographieabfälle werden heute schon automatisch gesammelt. Eingebaute Kameras in die verschiedensten Tools der Labortechnik steuern intelligent die Dinge in ihrer Umgebung. Zukünftig werden sie auch mit anderen Laborgeräten kommunizieren.

Das Labor 4.0 steht für eine neue Epoche im Labor. Bestehende Gerätetechnologie muss zukunftsfähig gemacht werden, hochverfügbare Datennetzwerke sind zwingend notwendig. Eine gigantische Datenflut muss sinnvoll genutzt werden. Eine schnelle und sichere Übertragung riesiger Datenmengen und IP-basierte Netzwerke erfordern auch eine wirtschaftliche Handhabung der Daten.

Fazit

Das Labor 4.0-Konzept, Big Data, Cloud Computing, das Internet der Dinge und das mobile Internet werden als Next-Generation-Technologien in Zukunft eine ganz entscheidende Rolle zur Sicherung von künftigem Wachstum spielen.

 
 
Highlights
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Eindrücke analytica 2016

Aussteller setzen auf die analytica 2018

Bereits ein Jahr vor Veranstaltungsbeginn haben sich über 620 Unternehmen aus 34 Ländern, darunter internationale Marktführer, für die analytica angemeldet.

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